Wie schon beim 4:3 Erfolg im Hinspiel war es auch bei den Eisadlern in Dortmund kein leichtes Spiel.

Sonntag, 2. Februar, Bully 13.30 in Dortmund.

 

Nach den ersten Spielzügen dachten die mitgereisten Eltern noch an einen torreichen Nachmittag. Doch schon bald wurde klar, das es ein Arbeitssieg werden würde. Die Raptors waren zwar überlegen und spielten fast ausschließlich vor dem Tor der Gastgeber, doch der Torhüter der Eisadler stand immer genau richtig und ließ keine Treffer zu. Erst in der 13.ten Minute konnte Alina Molitor die Raptors mit 1:0 in Führung bringen. Der Assist ging an Fabienne Spelter. Doch kaum eine Minute später fiel schon der Ausgleich und mit dem ging es in die erste Pause.

Trainer 'Joe' schien in der Pause die richtigen Worte gefunden zu haben, denn im zweiten Drittel lief es besser. In der 21.ten Minute schoss Felix Grigutsch die Raptors mit 2:1 erneut in Führung. Seine Assistenten dabei Robin Piwonski und Finn Vierke. In der 22.ten Minute erhöhte Finn Vierke auf 3:1. Doch dann folgte wieder eine starke Phase des Eisadler Keepers. Zahlreiche Torchancen prallten an ihm ab. Erst in der 33.ten Minute fiel das 4:1. Finn Vierke traf auf Vorlage von Felix Grigutsch. Doch auch in diesem Drittel schossen die Gastgeber das letzte Tor und verkürzten vor der zweiten Pause noch auf 4:2.

Im letzten Drittel wurde es dann sogar noch einmal eng. In der 41.ten Minute fiel der Anschlusstreffer zum 4:3. Die Eisadler konnten dank ihres Goalies das Spiel bis zur 56.ten Minute offen halten. Erst jetzt konnten die Raptors ihre Führung weiter ausbauen. Felix Grigutsch traf auf Vorlage von Finn Vierke zum 5:3 und in der 59.ten Minute erhöhte Robin Piwonski, der in diesem Spiel fünf mal zum Teil durch kuriose Schiedsrichterentscheidungen die Strafbank drücken musste, zum 6:3 Endstand.

Kommenden Samstag reisen die Raptors Knaben nun zum ESC Darmstadt nach Hessen.