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25. Okt. 2026 · Bergisch Raptors

Zurück zu den Wurzeln: Philipp Schüler verstärkt die Bergisch Raptors

Zurück zu den Wurzeln: Philipp Schüler verstärkt die Bergisch Raptors
Die Bergisch Raptors begrüßen mit Philipp Schüler einen weiteren Neuzugang für die Saison 2026/27. Der gebürtige Solinger kehrt nach mehreren Stationen im höherklassigen Eishockey zu seinen sportlichen Wurzeln zurück. Der Torhüter bringt wertvolle Erfahrungen aus dem Nachwuchsleistungsbereich sowie aus dem Umfeld der Oberliga und Regionalliga mit. Für Philipp Schüler ist der Wechsel zu den Bergisch Raptors mehr als nur eine neue sportliche Herausforderung. In Solingen machte er seine ersten Schritte auf dem Eis, ehe ihn sein Weg zu verschiedenen Stationen außerhalb seiner Heimatstadt führte. Nun kehrt er zu dem Verein zurück, bei dem seine Eishockeylaufbahn begann. Während seiner weiteren Entwicklung sammelte Schüler Erfahrungen unter anderem in Köln, Dresden und Essen. Eine wichtige Station seiner Laufbahn waren die Füchse Duisburg. Dort gehörte er zum Kader der Oberligamannschaft und erhielt die Möglichkeit, regelmäßig mit den Profis zu trainieren. Dabei konnte er sich nicht nur sportlich weiterentwickeln, sondern auch wertvolle Einblicke in die Anforderungen des höherklassigen Senioreneishockeys gewinnen. Anschließend führte ihn sein Weg zu den Dinslaken Kobras in die Regionalliga. Dort erlebte er eine Phase des sportlichen Neuaufbaus und war Teil einer Mannschaft, die sich nach Veränderungen im Verein neu aufstellen musste. Ein bekanntes Gesicht für Trainer Max Piotrowski Für Raptors-Trainer Max Piotrowski ist Philipp Schüler kein Unbekannter. Bereits in Essen und später in Dinslaken arbeiteten beide zusammen. Der Trainer kennt daher nicht nur die sportlichen Fähigkeiten des Torhüters, sondern auch seine Einstellung und seine Entwicklung über mehrere Jahre. „Ich kenne Philipp schon lange und habe seine Entwicklung über verschiedene Stationen verfolgen können. Er hat früh den Schritt aus Solingen heraus gewagt, um sich sportlich weiterzuentwickeln. Gerade für einen jungen Torhüter sind die Erfahrungen, die er in Duisburg und Dinslaken sammeln konnte, enorm wertvoll. Ich weiß, wie Philipp arbeitet und mit welcher Einstellung er an die Sache herangeht. Umso mehr freut es mich, dass wir ihn jetzt für unseren Weg in Solingen gewinnen konnten“, erklärt Piotrowski. Erfahrung sammeln und dem Heimatverein etwas zurückgeben Mit seiner Rückkehr möchte Schüler nicht nur die Mannschaft sportlich unterstützen, sondern auch seinen Teil zur weiteren Entwicklung des Vereins beitragen. Nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre reizt ihn insbesondere die Möglichkeit, in seiner Heimatstadt etwas mitzugestalten. „Solingen ist meine Heimat und hier hat für mich alles angefangen. Ich habe in den vergangenen Jahren bei anderen Vereinen viele Erfahrungen sammeln dürfen und möchte davon jetzt auch etwas zurückgeben. Ich habe die Entwicklung der Raptors verfolgt und finde den Weg, den der Verein eingeschlagen hat, sehr interessant. Ich freue mich darauf, ein Teil davon zu sein und gemeinsam mit der Mannschaft etwas aufzubauen. Natürlich ist es auch schön, wieder viele bekannte Gesichter zu sehen“, so Schüler. Auch der erste Vorsitzende Robert Kottner sieht in der Verpflichtung ein positives Zeichen für die Entwicklung des EC Bergisch Land. „Es freut mich besonders, wenn Spieler, die ihre ersten Schritte bei uns gemacht haben, nach einigen Jahren wieder den Weg zurück nach Solingen finden. Philipp hat sich außerhalb unseres Vereins weiterentwickelt und bringt jetzt Erfahrungen mit, von denen unsere Mannschaft profitieren kann. Genau solche Geschichten zeigen, wie wichtig die Nachwuchsarbeit und die Verbundenheit zum Verein sind. Wir möchten eine Mannschaft aufbauen, mit der sich die Menschen in Solingen identifizieren können. Philipp passt sehr gut zu diesem Gedanken“, sagt Kottner. Gemeinsam den nächsten Schritt gehen Mit der Verpflichtung von Philipp Schüler gewinnen die Bergisch Raptors einen Torhüter hinzu, der den Verein und sein Umfeld bereits kennt. Seine Erfahrungen aus unterschiedlichen Mannschaften und Spielklassen sollen ihm helfen, sich schnell in das Team einzufügen. Für den Solinger schließt sich damit ein Kreis: Nach mehreren Jahren außerhalb seiner Heimat kehrt er an den Ort zurück, an dem seine Eishockeygeschichte begonnen hat. Diesmal mit dem Ziel, selbst einen Beitrag zur sportlichen Zukunft des Vereins zu leisten.

Autor: Raptors Redaktion

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